Performances // Installationen // Projekte


Performances 

 

mastertac

Performance-Acts mit Eva Moline, seit 2019

mastertac

Mit Maske, Mantel und Esprit kommt mastertac und singt, tanzt, musiziert. Minimale Mittel, maximaler Effekt - so etwas hat die Welt noch nicht gesehen!

  
etwas auf dem Kasten haben

Performance/Präsentation, Symposium 'Aktivismus', 20-jähriges Jubiläum kunstkasten Winterthur, 11.5.2019

etwasaufdemkastenhaben

Im Mittelalter wurde in der Schule auf Holzkästen mit Tontafeln mitgeschrieben. Wer fleissig war, hatte somit „etwas auf dem Kasten" und hat sich besondere Fähigkeiten angeeignet. Für das Jubiläum des kunstkastens wird die Redewendung wörtlich genommen und mit vollem Einsatz die mobilen Telefone des Publikums mit Inhalt bereichert.

  
What Popp does for Art

Videoessay (16min) | Ausstellung Le Foyer Zürich und CAN Centre d'art Neuchâtel, 2016 / Kunstmuseum Olten, 2018

whatpoppdoesforart

Kauffrau, Personalassistentin, Berufsbildungsverantwortliche, Shopkeeper Boutique Pamela, Mitbegründerin Studio Action, Leerstandsbeauftragte a.D., Dozentin, Inselexpertin & Institutsleiterin, Prüfungsexpertin, Künstlerin & sie lädt ihr Umfeld ein über Zusammenarbeit, Kunst und Erfolg zu berichten.

  
tour guide

Performance (Tablet, Spachtel, Megafon, Badge) | Erstaufführung: Märzreise mit Eva Moline, BEP-Atelier Zürich, 2. März 2018

followme

Wohin des Weges? Ein 'tour guide' führt enthusiastisch eine Gruppe an und soll Auserwähltes zeigen. Mit den entsprechenden Hilfsmitteln (follow me-Schild und Megafon) gibt die Person den Ton an. Entschlüsse fällt sie jedoch nicht alleine, sondern involviert die Gruppe in die Entscheidungsfindung. Was diese Prozesse für einen Einfluss haben, wird während der Tour herausgefunden.

 
Detectorist

Videoessay (12min33sek, HD1920x1080p, Farbe, Ton ohne Sprache, englische UT) | Gast-Präsentation Klöntal Triennale 2017, Kunsthaus Glarus

detectorist

Eingeladen als Gast zur Klöntal Triennale ‚Part of the Moment’ sich mit dem Ort, seiner Geschichte und aktuellen Ausstrahlung auseinanderzusetzen. Daraufhin ist die Figur ‚Detectorist‘ unterwegs im Schutzanzug und mit dem Metalldetektor - eine Untersuchung und auf der Suche. Eine mythische zugleich zeitgenössische Erzählung aus dem idyllischen Klöntal, die möglicherweise aber auch an ganz anderen Orten stattfinden könnte.

 
Greeter

Performance (Pappfiguren, Badges, Ukulele) | Erstaufführung: Tag der offenen Tür, Kunsthaus Zürich, 12. März 2016

 greeter

 

Der 'Greeter' begrüsst die Öffentlichkeit herzlich und enthusiastisch. An Ein‐ und Ausgängen von öffentlichen und halböffentlichen Orten, stellt sie sich ‐ ob ‚life‘ und/oder auch mit Pappstellvertreterinnen ‐ dem zirkulierenden Publikum. Die Weste gespickt mit motivierenden Badges kann sie die Besuchenden mit kurzweiligen Aktionen, wie bespielweise einem Ständchen auf der Ukulele, bei guter Laune halten. Und ein 'BAM!' gibt es so oder so für alle.


Installationen

  
Water Lounge

Installation, Medienboards (Mobiletelefone, Tablets, Speaker) mit Videoaufnahmen von Aquarien, Nebelmaschine, Wassergeräusche, Duftstecker | Ausstellung Kulturschüür Eierbrecht / Kunst: Szene Zürich 2018, 23.11.-2.12.2018

waterlounge

Die Water Lounge als moderner Kontemplationsraum, in dem nicht mehr benutzte Digitalgeräte zu Aquarien werden. Diese Bildschirme zeigen keine Informationsflut mehr, sondern vorbeiziehende Fische, Quallen und Seepferdchen. Es entsteht ein verführerisch dunkler Ort, der mit seiner Unterwasserwelt, aufsteigendem Nebel und Meeresbrise zum Innehalten einlädt.

  
Semi-Konservation

gerahmte Fotografien, unterschiedliche Grössen, Klebeband | Atelier Weekend 2018, Geroldstrasse 11, Zürich

Semi-Konservation

Frühere fotografische Werke der Künstlerin werden mit Klebeband überarbeitet und so erhält man nochmals ein komplett anderes Bild, das zudem noch besser vor dem Verfall geschützt ist.

  
Digitale Taxidermie

Mobiltelefone mit Stromkabel auf Holz, unterschiedliche Medieninhalte (Bild/Ton/Video/Animation), Anleitung | Ausstellung Rahmenhandlung, Zürich 2017

digitaxi2

Ausgesteuerte Handys hängen zur Zierde an der Wand und zeigen was sie dennoch können - kommunizieren, abbilden, spielen, organisieren - so lange der Akku läuft und hoffentlich darüber hinaus. Und wenn sie nicht mehr funktionstüchtig sind, zeugt eine zusätzliche Visualisierung von ihrer bewegten Vergangenheit.


Projekte

  
Justament

Ephemere Interventionen im öffentlichen Raum, Silvia Popp und Irene Brun | justament.ch, seit 2016

partyanimals

Kurzes Aufflackern in der Öffentlichkeit, leicht und humorvoll, teils gut getarnt aber doch nicht wirklich dazugehörend und gerade deshalb unerlässlich - so zeigen sich die ephemeren Interventionen von Justament an faszinierenden Orten in und um Zürich mehrmals im Jahr. Dabei gemeinsam subversiv, experimentell sowie sorgfältig agierend, sind die Künstlerinnen offen für Unsicherheiten und geben dem Kleinen einen grossen Wert.

 
Insel Institut

Forschungsprojekt: Auftrag zu einem umfassenden Inselgutachten | inselinstitut.org, seit 2015

Inselexpertin

 

Das Insel Institut hat sich eine umfassende Inselexpertise auf die Fahne geschrieben. Inseln sind Sehnsuchtsorte und üben seit Jahrhunderten eine romantisch verklärte Faszination aus. Inseln haben natürliche Grenzen, sind schwieriger zu erreichen und es ist gleichzeitig auch komplizierter davon weg zukommen. Ihre Abgeschiedenheit wird vielfältig und ebenso gegensätzlich genutzt - um zu fliehen, abzuschalten, ein- und abzugrenzen; ein zwiespältiger Ort. Inseln sind jedoch keine in sich geschlossenen, autonomen Einheiten, sondern beziehen sich immer auf ein Anderes. In Isolation und Verbindung sowie Nähe und Distanz liegt die Chance für Offenheit, Vielfältigkeit sowie relationales Denken und Handeln. Hier setzt das Insel Institut an – überall, wo es gerade gebraucht wird.

 
Büro für Leerstand

Forschungsprojekt: Bildung von Leerstand (Installation mit Vortragspult, Stühlen, TV - Videoreport, Blog Büro für Leerstand) | Ausstellung F+F Schule für Kunst und Design, Zürich 2010

leerstand

Das Büro für Leerstand hat den Auftrag Leerstand in Zürich zu bilden. Für dieses Forschungsprojekt führt die Leerstandsbeauftragte Experimente vor Ort aus, holt Expertisen ein und betreibt Öffentlichkeitsarbeit. Das Vorhaben und der Prozess werden auf dem hierfür angelegten Blog Leerstand dokumentiert. Um das Anliegen einer möglichst breiten Öffentlichkeit zu vermitteln, geht die Leerstandsbeauftragte ferner auf Tournee. Der dort präsentierte Videoreport ‚Büro für Leerstand’ erläutert die notwendige Umsetzung dieses Projektes. 


Archiv

Arbeiten 2007 - 2011