BOUTIQUE PAMELA
<h4>Corona Sessions | <a href='https://vimeo.com/showcase/7262711' target='_new'>Videoperformances</a></h4>
Erstaufführung <a href='https://www.justament.ch/' target='_new'>Justament#10</a>, ephemere Interventionen im öffentlichen Raum, ausnahmsweise zuhause/online, Juni 2020
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Im Frühjahr 2020 zwingt der pandemische Corona Virus unserer Gesellschaft andere Lebensumstände auf. 
 Wir erfahren einige uns bisher unbekannte Einschränkungen. Unter anderem ist wenig Kontakt zur Aussenwelt erwünscht, zuhause bleiben ist angesagt. 
 Diese Momente werden auch genutzt, um sich den Sinnesfragen des Lebens zu stellen und die zu Tage geförderten Gedankengänge frei aus der Welt mitzuteilen. 
Denn gerade auch bei physikalischer und sozialer Distanz besteht das Bedürfnis nach Austausch. Die Corona Sessions sind während diesen speziellen Wochen realisierte Musikclips. 
Als eine Hommage an all die enthusiastisch singenden, tanzenden, kreativen Personen im Lock down daheim, laden sie mit performativer Gesangsdichtkunst herzlich zum Mitmachen ein.
 <hr> <h4>etwas auf dem Kasten haben | 
Performance/<a title='etwas auf dem Kasten haben' href='https://slides.com/pamelashopkeeper/kunstkasten/#/' target='_blank'>Präsentation</a></h4> 
Symposium 'Aktivismus', 20-jähriges Jubiläum <a href='http://www.kunstkasten.ch/' target='_blank'>kunstkasten</a> Winterthur, 11.5.2019
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Im Mittelalter wurde in der Schule auf Holzkästen mit Tontafeln mitgeschrieben. Wer fleissig war, hatte somit ‘etwas auf dem Kasten’ und hat sich besondere Fähigkeiten angeeignet. Für das Jubiläum des kunstkastens wird die Redewendung wörtlich genommen und mit vollem Einsatz die mobilen Telefone des Publikums mit Inhalt bereichert. 
<hr> <h4>Water Lounge | Installation, Medienboards (Mobiletelefone, Tablets, Speaker) mit Videoaufnahmen von Aquarien, 
Nebelmaschine, Wassergeräusche, Duftstecker</h4>
Ausstellung <a href='https://www.kultur-eierbrecht.ch/' target='_blank'>Kulturschüür Eierbrecht</a> / 
 <a href='https://www.kunstszenezuerich.ch' target='_blank'>Kunst: Szene Zürich 2018</a>, 23.11.-2.12.2018</h4>
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Die Water Lounge als moderner Kontemplationsraum, in dem nicht mehr benutzte Digitalgeräte zu Aquarien werden. 
Diese Bildschirme zeigen keine Informationsflut mehr, sondern vorbeiziehende Fische, Quallen und Seepferdchen. 
Es entsteht ein verführerisch dunkler Ort, der mit seiner Unterwasserwelt, aufsteigendem Nebel und Meeresbrise zum Innehalten einlädt.<hr> <h4>Semi-Konservation | gerahmte Fotografien, unterschiedliche Grössen, Klebeband</h4>
 <a href='pics/atelierweekend2018.jpg' target='_blank'>Atelier Weekend 2018</a>, Geroldstrasse 11, Zürich
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Frühere fotografische Werke der Künstlerin werden mit Klebeband überarbeitet und so erhält man nochmals ein komplett anderes Bild, das zudem noch besser vor dem Verfall geschützt ist.     
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<h4>Digitale Taxidermie | Mobiltelefone mit Stromkabel auf Holz, unterschiedliche Medieninhalte (Bild/Ton/Video/Animation), Anleitung</h4>
Ausstellung <a href='https://www.rahmenhandlung.ch/' target='_blank'>Rahmenhandlung</a>, Zürich 2017
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Ausgesteuerte Handys hängen zur Zierde an der Wand und zeigen was sie dennoch können - kommunizieren, abbilden, spielen, organisieren - so lange der Akku läuft und hoffentlich darüber hinaus. Und wenn sie nicht mehr funktionstüchtig sind, zeugt eine zusätzliche Visualisierung von ihrer bewegten Vergangenheit.
     <hr> <h4>Detectorist | <a href='https://vimeo.com/241348122' target='_blank'>Videoessay/Videoperformance</a></h4>
Gast-Präsentation <a title=’Klöntal Triennale 2017’ href='http://www.kloentaltriennale.ch/info.php#Home' target='_blank'>Klöntal Triennale 2017</a>, Kunsthaus Glarus
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Eingeladen als Gast zur Klöntal Triennale ‚Part of the Moment’ sich mit dem Ort, seiner Geschichte und aktuellen Ausstrahlung auseinanderzusetzen. Daraufhin ist die Figur ‚Detectorist‘ unterwegs im Schutzanzug und mit dem Metalldetektor - eine Untersuchung und auf der Suche. Eine mythische zugleich zeitgenössische Erzählung aus dem idyllischen Klöntal, die möglicherweise aber auch an ganz anderen Orten stattfinden könnte.     
<hr> <h4>What Popp does for Art | <a href='https://vimeo.com/169854844' target='_blank'>Videoessay</a></h4>
Ausstellung <a href='https://www.lefoyer-lefoyer.ch/about/' target='_blank'>Le Foyer</a> Zürich und <a href='https://www.can.ch/' target='_blank'>CAN</a> Centre d'art Neuchâtel, 2016 | <a href='https://www.kunstmuseumolten.ch/' target='_blank'>Kunstmuseum Olten</a>, 2018
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Kauffrau, Personalassistentin, Berufsbildungsverantwortliche, Shopkeeper Boutique Pamela, Mitbegründerin Studio Action, Leerstandsbeauftragte a.D., Dozentin, Inselexpertin & Institutsleiterin, Prüfungsexpertin, Künstlerin & sie lädt ihr Umfeld ein über Zusammenarbeit, Kunst und Erfolg zu berichten. 
      <hr> <h4>Party Animals | <a href='https://vimeo.com/208042473' target='_new'>Videoperformance</a></h4>
<a href='https://www.justament.ch/' target='_new'>Justament#3</a>, ephemere Interventionen im öffentlichen Raum, Ulmberg-Velotunnel/Unterführung Zürich, März 2017
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Im Velotunnel versammeln sich trotz Absperrung Partyhasen und Partytiger.
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<h4>Greeter | Performance (Pappfiguren, Badges, Ukulele)</h4>
Erstaufführung: Tag der offenen Tür, <a title='Kunsthaus Zürich' href='http://www.kunsthaus.ch/de/' target='_blank'>Kunsthaus Zürich</a>, 12. März 2016
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Der 'Greeter' begrüsst die Öffentlichkeit herzlich und enthusiastisch. An Ein‐ und Ausgängen von öffentlichen und halböffentlichen Orten, stellt sie sich ‐ ob ‚life‘ und/oder auch mit Pappstellvertreterinnen ‐ dem zirkulierenden Publikum. Die Weste gespickt mit motivierenden Badges kann sie die Besuchenden mit kurzweiligen Aktionen, wie bespielweise einem Ständchen auf der Ukulele, bei guter Laune halten. Und ein 'BAM!' gibt es so oder so für alle.
      <hr> <h4>look at them they are everywhere | Bildserie (unterschiedliche Grössen) </h4>
<a href='https://www.facebook.com/polibarzh' target='_blank'>Kunst in der Polibar</a>, Zürich 2014
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Eine Billigkamera, alte Filme und die Protagonistin reisen um die Welt auf der Suche nach spannenden Bildausschnitten. Die Sujets spontan ausgesucht und die Hand scheinbar zufällig im Bild dabei. Ist schneller manchmal besser?     
 <hr> <h4>Courses of Action | 3-teilige <a href='https://vimeo.com/boutiquepamela/coursesofaction' target='_blank'>Videoinstallation</a></h4>
<a href='http://www.plattformplattform.ch/Ausstellungen/PLATTFORM11' target='_blank'>Plattform</a>, Zürich 2011
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Silvia Popp hat etwas zu sagen. Ihre Kunst ist Recherche, Dienstleistung und soziokulturelles Engagement. 
Die Künstlerin nimmt sich ihren Raum und stellt sich in persona ihrem Publikum – sei es nachts als Interveneurin in einem öffentlichen Park 
oder in ‹business casual› als offizielle «Leerstandsbeauftragte» vor einem interessierten Publikum. 
In einem Spiel mit Rollen adressiert Silvia Popp etablierte Künstler- und Betrachterkonventionen und setzt sich eng und ernsthaft mit ihrem Publikum auseinander. 
In dem von Firmen, Planerinnen und Reglementen besetzten öffentlichen Raum lotet die umtriebige Künstlerin Bewegungs- und Handlungsspielräume aus 
und nähert sich dabei der Grenze des Legalen und Tolerierten; aber auch des Sinnigen. So dekonstruiert sie die Logik des urbanen Raums, 
wenn sie selber einen öffentlichen Ort abgrenzt und somit besetzt, um Leerraum für die Allgemeinheit zu schaffen. 
Bedient sie sich ökonomischer Methoden wie der Kundenbefragung, so wird immer ihre clever-kritische Haltung deutlich, und irgendwo klingt der bald augenzwinkernde Anspruch auf, 
unsere ökonomisierte Lebenswirklichkeit umzugestalten und die Gesellschaft zu verbessern.<br/> 
Sarah Stocker, Jury Plattform11      <hr> <h4>Leerstand | Installation und <a href='https://vimeo.com/boutiquepamela/buerofuerleerstand' target='_blank'>Videoreport</a> 'Büro für Leerstand'</h4>
Diplomausstellung <a href='https://ffzh.ch/' target='_blank'>F+F Schule für Kunst und Design Zürich</a>, 2010
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Die Leerstandsbeauftragte bildet Leerstand in Zürich und holt dazu Expertisen von Architekten, Juristen und Aktivistinnen ein. Um ferner die Wichtigkeit dieses Auftrages der Öffentlichkeit aufzuzeigen, macht das Büro halt an der F+F und präsentiert dort den speziell hierfür angefertigten Videoreport. 
Ausserdem wird auf dem <a href='https://leerstand.wordpress.com/' target='_blank'>Blog</a> 'Büro für Leerstand' der aktuelle Stand der Projekte festgehalten.
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<h4>Square Pieces | <a href='https://vimeo.com/107069837' target='_blank'>Videoperformances</a></h4>
   Ausstellung 'Ja, nein, vielleicht.' <a href='https://kunstmuseum.tg.ch/' target='_blank'>Kunstmuseum Thurgau/Kartause Ittingen</a>, 2009
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«Unser Bemühen und unsere Berufung bestehen vornehmlich darin, uns dem Schweigen und der Einsamkeit der Zelle zu widmen. […] 
Oft zieht dort das Wort Gottes die treue Seele an sich, der Bräutigam verbindet sich mit seiner Braut, 
Himmlisches wird dem Irdischen, Göttliches dem Menschlichen geeint.»<br> 
Statuten Kartäuser Orden
<hr> <h4>sunsets | fotografische Serie, Grösse variabel | 2008/2009</h4>
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Eine Hommage an die idyllischen und romantischen Sonnenuntergänge. 
In städtischer Umgebung, an anonymen Orten, wird das gerahmte Sunset-Posterbild erneut inszeniert. 
Die Protagonistin ist, ob als erkennbare Bildträgerin oder anderweitig, immer im Bild zu sehen.
<hr> <h4>Women of Influence | Installation (6 gerahmte Filmstills, 
<a href='https://vimeo.com/107069146' target='_blank'>Video</a> ‘die Abenteuer der Silvia P.‘, Maske Silvia P.)</h4>
Ausstellung <a href='https://swissartawards.ch/' target='_blank'>Swiss Art Awards</a> Basel, 2008 / 
Versteigerung Maske ‚Electric Rendez-Vous‘ <a href='http://www.plug-in.ch/' target='_blank'>plug.in</a>, Basel 2007
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Die Filmgöttinnen steigen vom Olymp herab und Silvia P. versucht in ihren Abenteuern den Fragen, 
was sich in ihren Köpfen abspielt und wie sie Glamour in den häuslichen Alltag bringen, auf den Grund zu gehen. 
Ihre daraus entstandene Rolle gibt Silvia P. auf einer Internetplattform zur Versteigerung frei. 
Auch Weitere sollen somit die Möglichkeit haben, dank einem Rollenwechsel die Welt aus anderen Augen zu sehen.
<hr> <h4>Exkulpation | <a href='https://vimeo.com/107068150' target='_blank'>Videobeitrag</a> 
für das neue Stadion Letzigrund Zürich, Silvia Popp & Mary Leidescher</h4>
Im Auftrag für das <a href='https://www.stadt-zuerich.ch/hbd/de/index/hochbau/publikationen/stadion-letzigrund.html' target='_blank'>Amt für Hochbauten Stadt Zürich</a>, 2007
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Die Kamera filmt von hoch oben mit lustvollem und distanziertem Blick winzige Menschen, die sich Ameisen ähnlich durch die städtische Miniaturlandschaft bewegen. 
Das Bild des interessenlosen Wohlgefallens, das Immanuel Kant zur Voraussetzung der ästhetischen Betrachtung postuliert hat, fällt zusammen, 
als die Kamera plötzlich hinabstürzt, gefolgt von der Filmerin, die schreit. 
Wer nun folgert, Hochmut komme vor dem Fall, sieht sich getäuscht.<br> 
Susann Wintsch, Kuratorin
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Performative Settings

Info

Silvia Popps performative Settings setzen sich mit funktionalen, sozialen und öffentlichen Orten sowie deren Handlungs-Möglichkeiten und Wirkungsweisen auseinander. Eine ihrer Strategien dabei ist die temporäre Modifikation bereits bestehender Gegenstände aber auch etablierter Rollen, um so ungewohnte Interpretationen zu ermöglichen. Sie bedient sich hierfür sowohl alltäglicher Hilfsmittel und Arbeitsgeräten als auch digitaler Medien.

Ferner entwickelt Popp anhand selbst definierter künstlerischer Forschungsaufträge vielschichtige Arbeiten, wie Abhandlungen des Insel Instituts oder Bildung von Leerstand, die die Menschen, ihre Umwelt sowie Lebens- und Arbeitsbedingungen hinterfragen.

Im Team organisieren Silvia Popp und Irene Brun mit Justament ephemere und ortsspezifische Kunstaktionen im öffentlichen Raum unter Beteiligung verschiedener Künstlerinnen. Weiterführend vermitteln Brun/Popp in ihren Workshops von verQuert das Ausloten von kreativen Denk- und Handlungsräumen.

Mit Anja Moers bildete sie 2009 bis 2014 das Kunst-Duo STUDIO ACTION, das Projekte im öffentlichen Raum/Kunst & Bau zum Begriff Arbeit, ihren Wert sowie Organisation realisiert hat.

Des Weiteren doziert Silvia Popp seit 2011 digitale Medien, Video & Performance an der F+F und bildet seit 2005 Kaufleute am Opernhaus aus.

>> Biografie und Ausstellungsverzeichnis (PDF) 


Netzwerk/Freunde

Interaktion und Austausch mit dem Publikum sowie Einbindung der Örtlichkeiten und involvierten Personen sind essentielle Bestandteile in Silvia Popps Werken. Hierfür sucht sie anspornende Zusammenarbeiten mit unterschiedlichen Personen wie Institutionen.

BEP-Atelier // Chantal Romani // City-Sharing // Esther Schena // Fish Factory // Helferei // Irene Brun // Judith Weidmann // Justament // Kulturschüür Eierbrecht // kunstkasten // Kunstraum Winterthur // Rahmenhandlung // salonsophie // Tonjaschja Adler // Videokunst 





Irene Brun & Silvia Popp sind verQuert.

Für Irene Brun und Silvia Popp gehören Neugierde, Freude am Experimentieren sowie Ausprobieren und dabei ungewohnte Wege zu gehen zum Alltag. Sie sind beide in der Wirtschaft und Kunst tätig. Im kreativen Zusammenspiel dieser Bereiche versuchen sie immer wieder aufs Neue gewohnte Denkmuster und vertraute Handlungsabläufe hinter sich zu lassen und Platz für neue Ideen, Raum für Innovationen zu schaffen.

Denn nicht der einfachste Weg führt zur Lösung, sondern gerade die Umwege und vermeintlichen Irrwege öffnen kreative Denk- und Handlungsräume. In der heutigen Arbeitswelt ist das Agieren ausserhalb des vorgegebenen Rahmens und dabei innovative Lösungsansätze zu finden sowie Initiative und Selbstverantwortung zu übernehmen immer mehr gefragt. Dafür braucht es Mut, um sich auf das Neue, das Ungewisse und auch auf Fehler einzulassen.

Spielerisch, lustvoll und kühn vermitteln Brun und Popp diese Fähigkeiten in ihren praktischen Workshops und geben dabei gerne Impluse verQuert zu denken und zu handeln.

Irene Brun ist als Coach und Kursleiterin beim Stellennetz Zürich angestellt sowie selbständig als Coach/Organisationsberaterin und Künstlerin unterwegs. Sie ist ausgebildete Organisationsberaterin/Coach (BSO/is), Sprachkursleiterin im Integrationsbereich (fide) sowie diplomierte Fremdsprachenlehrerin D/E (SAL, HF) und hat zudem den eidgenössischen Fachausweis Ausbilderin (SVEB II).

Silvia Popp arbeitet als Berufsbildungsverantwortliche und Prüfungsexpertin für Kaufleute im Opernhaus Zürich AG und ist freischaffende Künstlerin. Sie ist ausgebildete Kauffrau, hat ein eidgenössisches Kunstdiplom (F+F, HF) und besitzt den eidgenössischen Fachausweis Ausbilderin / Berufsbildnerin.

Gemeinsam unterrichten sie an der F+F und kuratieren Justament, eine Kunstplattform für ephemere Interventionen im öffentlichen Raum.